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 [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long

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Tao Zi Long
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BeitragThema: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   Do Jan 01, 2015 10:45 pm



Zi Long

Tao


zur Person


Name  Tao Zi Long was so viel bedeutet wie das Gleichgewicht im Chi des großen Drachen, ist einer der eher typischen Namen, die man je nach Wudang Rang bekommt. Tao erhielt diesen Namen sogleich nachdem er den Meisterrang des Wundangschwertes gemeistert hatte, vorher hieß er nur Tao.

Alter 22

Geburtsdatum  28.11.1842

Beruf Wenn man das als Beruf ansehen mag entstammt er einer Reisbauernfamilie, als er danach zum Wudang-Mönch und anschließenden Tai Chi Meister mit dem Wudangschwert ausgebildet wurde. Nun ist er ein reisender Schwertkämpfer im Auftrag des Wudang.

Klan Der Wudang-Clan ist einer der bedeutendsten Kung Fu Schulen des großen Kaiserreichs der Mitte. Neben Shaolin, Emei, Bagua und Henshan-Klostern gibt es nur noch die 3 Schulen, die auch die 3 Türen zum Westen Xiyhai, zum Osten Mizong und Süden Foshan genannt werden. Diese Gelten allesamt als der Stolz des Reiches.

Herkunft Das große Wudang-Kloster befindet sich auf dem Wudangshan, was so viel wie der "Berg der Mysterien" heißt und neben der Stadt Shiyan in der Provinz Hubei liegt.

Fraktion Ich denke die Wokagu wie man bei uns die Japaner nennt, würden mich eher abschätzend als Gaikokujin bezeichnen, wobei man sie in China eher als eine entlegene Provinz des Kaiserreiches sieht, was stets dem Reich rebellisch gegenüber bestimmt ist und selten seinen Tributzahlungen nachkommt.




体貌
Erscheinung


Aussehen Mit einer Größe von 162 cm gesegnet ist er ziemlich groß für einen Asiaten, was seine sanften und beinahe graziösen Züge und Bewegungen beim gehen und sprechen kaum im Wege steht. Das Gesicht eher schmal, genau so wie die braunen Mandelaugen. Er trägt die langen schwarzen Haare meist offen und selten zu einem kleinen Zopf zusammengebunden. Des weiteren sieht man an ihm die traditionelle weite chinesische Kleidung, die nach Farbe variieren kann und Trainingsschuhe. Bei sich trägt er immer einen Beutel mit neuer Kleidung und persönlichen Sachen über die Schulter gelegt, genau so wie sein Tai-Chi-Schwert was vom Aussehen her einem Jian-Schwert ziemlich ähnlich sieht.

Besondere Merkmale Das besondere Merkmal ist wohl, dass er als Chinese wohl größer als ein durchschnittlicher Japaner ist, immer sehr weite und für Japaner untypische traditionelle chinesische Kleidung trägt und auch sein Tai-Chi-Schwert meistens in der Hand oder in Griffweite hat, was ebenfalls sehr untypisch für Japan ist. Zudem lächelt er gerne.




性格
Charakter


Persönlichkeit Der erste Eindruck, den Tao erweckt ist Leichtfüßigkeit, so als würde er beim Gehen über dem Boden schweben, trotz lockerer und aufgeschlossener Haltung. Er lächelt oft und gerne und auch wenn er auch nur ein Mensch ist, verkörpert er dank seines speziellen Tai-Chi-Trainings scheinbar das Gleichgewicht selbst. Er redet gehoben und freundlich mit einer kühnen, sehr charismatischen Ausstrahlung, was damit zusammenhängt, dass der Wudangmeister viele Sutren des Daoismus und Buddhismus studiert hat, genau so wie die Lehren des Wudang. Er ist stets neugierig was Neuigkeiten angeht und will so viel es geht davon in sich aufnehmen. Dabei erscheinen ihm die Japaner aus seiner Sicht als ziemlich hitziges, schnelles und fleißiges Volk, ähnlich eines Ameisenhaufens, auch wenn er keinesfalls auf sie herabblicken würde. Seine Erscheinung strahlt das Wesen eines Meisters aus, selbst wenn man nicht genau weiß, was genau er gelernt haben soll. Ausgeglichen, freundlich, flexibel und einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit prägen sein Charakter.

Stärken Die charakteristische Stärke die Tao verkörpert wäre das Gleichgewicht in Person. Er trachtet weder nach Macht, noch nach Geld oder ähnlichen irdischen Begierden und sehnt sich eher danach, die Wudang Lehren in Ehren zu halten und zu leben. Zudem ist er ein ausgezeichneter Schwertmeister des Tai-Chi Wudang-Stils den er selbst verfeinern durfte und zwar das Kalligraphie-Schwert. Er ist ein sehr kühner und charismatischer Mensch, was er oft durch aufsagen einiger chinesischer Weisheiten, während des Gesprächs unterstreicht. Während eines Kampfes handelt er taktisch mit bedacht und verlässt sich so mehr auf sein Kopf als auf seine Muskelkraft.

- Starke Persönlichkeit: Gleichgewicht in Person
- Geschickter Tai-Chi-Schwertmeister
- taktisches Ideenreichtum

Schwächen  Die größte Schwäche des Wudangmeisters ist wohl die Körperkraft. Da es sich bei Tai-Chi um einen inneren Kampfstil handelt, anders als bei den übrigen Kung Fu Stilen, steht hier nicht die Muskelkraft im Vordergrund. So ist er nicht in der Lage beispielsweise beim Schwertkampf mit voller Kraft, beim Schwertkreuzen, dagegen zu drücken und würde darin mit Sicherheit verlieren.
Die charakteristische Schwäche des Schwertmeisters ist wohl die Unerfahrenheit in der Welt draußen, da er sein gesamtes Leben lang mit Sutren und Tai Chi verbracht hatte und somit auch keine Erfahrungen mit Frauen, Alkohol, Glücksspiel und anderen interessanten Dingen, die Spaß machen, aber gleichermaßen auch Gefahr bedeuten können in, Kontakt kam. Ganz besonders schlimm ist seine Unerfahrenheit mit dem weiblichen Geschlecht, sobald er vor einem dieser Exemplare steht und sein Blick auf dessen Oberweite fällt. Bei ausreichend nackter Haut, in Form eines Ausschnittes bei dem man den Ansatz der Brust sieht, verfällt er in so eine Art Schockstarre, die entweder von Außen durch Schmerzen wie zum Beispiel einer Ohrfeige beendet werden kann oder aber von ihm selbst unter größten Bemühungen durch das schließen bzw. abwenden der Augen beendet werden kann. Meistens fließt ihm dann in solchen Augenblicken etwas Blut aus der Nase, sodass er es immer mit seinem Seidentuch wegwischen muss. Das passiert Tao viel öfters als es ihm lieb ist, da man sicher auch in Japan vielen verschieden angezogen Frauen mit oder ohne einen tiefen Ausschnitt begegnen kann. Es kommt eben darauf an wie gut man die Brust sehen kann in Kombination damit wie viel Tao von der Brust zu sehen bekommt.
Hierzu zählt mit Sicherheit auch die Naivität die man normalerweise von einem Kind erfahren könnte, obwohl diese auch nicht mehr so extrem ist, nach der Erfahrung des Tötens.

- Körperkraft
- Unerfahrenheit in der Welt: mit Frauen, Alkohol, Glücksspiel, Geld usw..
- die weibliche Oberweite
- Naive Achtung vor dem Leben, es tut ihm jedes Mal Leid, wenn er wen töten muss.

Talente Als Wundang-Schüler und gleichzeitig eine Art Mönch verbrachte Tao sein ganzes Leben lang mit dem Praktizieren des Tai-Chi, sowohl ohne Waffen, als auch mit diesen. Seine spezielle Stärke hierbei ist das Kalligraphie-Schwert, eine eigens entwickelter Schwertstil was auf den Lehren der Kalligraphiepinselführung im Einklang zum Schwertkampf basiert. "Der Pinsel und das Schwert sind ein und das Selbe und ohne einander nicht denkbar". Dementsprechend ist Tao auch ein Meister der kunstvollen Schreibweise der Kalligraphie. Der besondere Stil besteht außerdem darin aus dem geschulten Auge des Meisters, alleine durch das Lesen von Schriften die Führung des Schwertes dessen Meisters zu erkennen, welche diese Schrift verfasst hatte. So lässt sich der Stil erweitern und verbessern. Tai-Chi schärft außerdem den Geist, sowie auch die Menschenkenntnis einfach dadurch, dass man Kleinigkeiten im Gespräch und Verhalten des Gegenübers erkennt und meistens richtig deuten kann. Die Gedanken sind zwar verschlossen im Kopf, doch der Körper kann wie ein aufgeschlagenes Buch sein.
Zusätzlich zu dem Tai-Chi und den anderen Lehren des Klosters wurden die Asiatischen Sprachen gelehrt, wodurch es den Schülern ermöglicht wurde, durch die Länder ohne Probleme zu reisen.
Des weiteren ist er ein Kenner der traditionellen chinesischen Medizin bewandert. In der Akupunktur kennt er sich somit mit den Meridianen des Körpers aus, sowie auch dessen Anatomie. Er kann also Schnittwunden, Prellungen und Brüche selbst behandeln, sofern er körperlich dazu in der Lage ist und kennt sich mit Kräutern, Salben und Gegengiften aus.

Zusammengefasst:

- Menschenkenntnis
- Kalligraphie und Schwertkampf zu vereinigen
- Durch gelesene Kalligraphie sein eigenen Stil zu erweitern
- Waffenloses Tai-Chi-Quan und in Verbindung mit dem Schwert
- Aisatische Sprachen im Kloster gelernt
- Chinesische Medizin sowie Kräuterheilkunde




Biografie


Im fernen Osten Chinas liegt das Wudang-Gebirge. Genau hier beginnt die Geschichte des jungen Tao Zi Long. Seine Eltern waren arme Reisbauern und konnten ihn als einen der 7 Geschwister nicht mehr ernährten, da die Ernte in diesem Jahr sehr schlecht ausfiel. Es wäre eine Schande einen so kräftigen Jungen verhungern zu lassen. So übergab man Tao im alter von 3 Jahren dem Wudang Kloster. Anfangs weinte der Junge viel, ihm fehlte einfach nur seine Familie und seine Geschwister. Jedoch fühlte er sich nach einer Weile ähnlich einer großen Familie.
Das Training in Wudang war sehr schwer, jedoch anders als in anderen Kung Fu Schulen darauf basierend die Lehren der inneren Kampfkunst zu begreifen, basierend auf Ruhe und Konzentration. Das war zwar in diesem Alter nicht sehr einfach, wurde jedoch mit der Zeit besser, denn als Kind lernt man schnell. Schnell wuchs der Junge heran und verstand sich neben den Waffenlosen Kampfstil des Tai Chi besonders mit der Wudang Schwertkunst. Man sagte auch, dass es die Königsdisziplin des Wudangs sei, weshalb man dem Jungen ein gewisses Talent zusprechen konnte.
Im Alter von 12 Jahren bereits durfte er mit einem einfachen Holzschwert üben. Unter der Aufsicht seines Mentors und zugeteilten Meisters Yang. Somit ersetzte Meister Yang, der ein Wudang Mönch war, sogleich seinen Vater und Mutter zugleich. Wenn es ihm schlecht ging pflegte Yang ihn und wenn Tao etwas anstellte, bestrafte er ihn dementsprechend. Meistens waren es Arbeiten am Kloster, wie das Wasserholen und zwar die ganze lange Wendeltreppe mit über 4000 Stufen den Berg hoch oder aber das Arbeiten im Kräutergarten des Klosters. Das erstere Stärkte die Muskeln und hob die Ausdauer, während die Lehre der Kräuterkunde auch gleichzeitig die Lehre von Krankheitsbekämpfung und Heilsalben war. Doch nicht nur das Arbeiten, auch Schreiben und Lesen brachte Meister Yang ihm bei. Neben dem täglichen Studieren der Sutren, gab es Kalligraphie Unterricht. Man sagte die Klinge eines Schwertes und die Führung des Pinsels während der Kalligraphie waren gleich, das eine ergänzte das Andere. Dennoch Mönche brauchten auch etwas zu Essen, auch wenn man den Reis extra bei den Bauern einmal im Monat unten im Tal holten, um so den armen Bauern wenigstens einen gerechten Lohn für ihr Abmühen zu geben. Die Gutsherren zahlten oft zu wenig und waren viel zu geizig.
Eines Tagen als Tao bereits 16 Jahre geworden ist und bereits sein eigenes Trainingsschwert tragen durfte suchten sie die Leute im Dorf auf. Sie baten die großen Wudang Meister um Hilfe vor einer ansässigen Räuberbande, die einfach nicht die Stadt in Ruhe lassen konnte. So wurde Meister Yang von den Wudang-Ältesten beauftragt um dieses Problem zu lösen und wo Meister Yang ging, so musste auch Tao ihm folgen. So geschah es, dass der Meister und sein Schüler hinunter ins Tal gingen und gerade dabei waren einen weiteren Angriff der Räuber zu erleben. Nur diesmal stoppten sie vor dem Dorfeingang aufgehalten durch die Rufe ihres Anführers. "Mit Wudang haben wir nichts zu schaffen, jedoch werden wir euch in Stücke hacken müssen, wenn ihr euch uns in den Weg stellt! Verschwindet das geht euch hier nichts an!" sprach ihr Anführer als er von seinem Pferd herunter stieg. Dann sprach Meister Yang etwas aus, was Tao für immer in Erinnerung blieb "Wir vermeiden das gesamte Blutvergießen indem wir einen Kampf austragen. Gewinnt ihr gehört das Dorf für immer euch, verliert ihr gegen meinen Schüler, so werdet ihr nie wieder kehren. Solltet ihr diese Abmachung brechen, begegnet ihr das nächste Mal dem gesamten Wudang". Innerlich geschockt sah Tao zu wie der Räuberanführer breit grinste und mit seinem gezogenem Riesensäbel auf ihn zu geschritten kam. "Meister wie soll ich ihn besiegen? Ich denke ich bin noch nicht so weit" "Denke nicht, fühle, das ist der Pfad des Wudang". Es lief tatsächlich ab wie Meister Yang es vorausgesehen hat. Die Schwertführung des Gegners sah für Tao so aus, als ob sein Gegenüber unbeholfen versuchte an seinen Stück Eisen zu kleben und damit durch die Einsetzung seines Körpergewichts den Jungen Schüler in zwei Hälften zu Spalten, wobei er absolut nicht auf seine Deckung achtete. Tao schluckte und sammelte sich innerlich, da er noch nie zuvor ein Menschenleben mit seinen Händen beenden durfte, doch in dieser Situation musste es sein. Ein gezielter Stich durch den Hals des Räubers beendete den Kampf ziemlich schnell und versetzte die Räuberbande in Ehrfurcht, als der aus dem Hals blutende Räuber röchelnd zur Boden sank. Die Räuber kamen nie wieder um die Bauern im Tal zu belästigen, als die Gerüchte sich um Tao nur noch mehr verbreiteten.
Im Alter von 18 Jahren perfektionierte Tao Zi Long die Wudang-Schwertkunst, weswegen es ihm erlaubt war eine besondere Variation davon aussuchen zu dürfen, schon alleine da es den Wudangruf steigern würde, wenn er nach seiner Ausbildung ins weltliche China eintauchen durfte. Er wählte die von Meister Yang, die den Einklang des Schwertes und des Pinsels verlangte und fügte eigenen Elemente hinzu. Das Ergebnis der neu entstandenen Schwertkunst wurde das Kalligraphie-Schwert genannt.
Danach galt seine Ausbildung als abgeschlossen und ihm war es erlaubt den Berg zu verlassen. Nicht nur das, es war seine Pflicht als Wudang-Schwertmeister noch mehr Erfahrungen zu sammeln, sowohl mit der eigenen Schwertkunst, als auch das Kennenlernen anderer Schwertarten. Da war die Henshan Schule, die Tao erfolgreich herausgefordert hatte und viele Andere, die sich dem Kalligraphie-Schwert aus Wudang beugen mussten.
Doch es gab da eine Insel, sie nannte sich Japan und diese sah sich selbst als die Wiege der Schwertkunst. Dort gab es davon mehr als in China hieß es und alle hatten sie einen besonderen, eigenartigen Stil, weswegen sein Meister von ihm verlangte Erfahrungen in diesem von China größtenteils unabhängigem Land zu sammeln und mehr über die Menschen herausfinden, was sie und ihre Schwertkunst und ihren Glauben daran so besonders machte. So begann die Reise des jungen Wudang-Schwertmeistes in einem für ihn fremden Land.



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Historisches Wudang http://de.wikipedia.org/wiki/Wudang_Shan





Zuletzt von Tao Zi Long am Sa Jan 10, 2015 4:31 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   Do Jan 01, 2015 11:02 pm



戦闘
zum Kampf


Meistergrad Meister

Kampfstil

Das Kalligraphie-Schwert ist ein von Tao Zi Long eigens entwickelter Wudang-Schwertstil mit dem Tai-Chi-Schwert. Es basiert auf der Philosophie des Daoismus wobei das Schwert und der Pinsel eins und das Selbe darstellen. "Weg des Pinsels – Weg des Schwertes: der eine gestaltet sich als ein harmonisches Zusammentreffen von Schreibgerät und Papier, der andere als ein konfliktbeladenes Zusammentreffen von Waffen. Das Ergebnis eines solchen Treffens ist in beiden Fällen unausweichlich und nicht beeinflussbar. Für den Kalligraphen wie den Krieger reduziert sich die Realität zu einer einzelnen und in ihrer Klarheit einzigartigen Begegnung." Es gibt alleine neunzehn verschiedene Schriftzeichen für das Wort "Schwert" was sich auch als Techniken in der Schwertführung widerspiegeln könnten.

Techniken

武當-Wundang First SwordArt: 大型餘額定向年底迎陽劍
Daxing yu'e dingxiang niandi ying yang jian
(Richtendes Ying-Yang-Schwert des großen Gleichgewichts)

Hierbei handelt es sich um die erweiterte Tai-Chi-Quan Technik, die man normalerweise bei einem waffenlosen Kampf anwendet. Das Begegnen und Fühlen der gegnerischen Klinge mit seiner Eigenen. Dabei bewegt man die Klinge ähnlich wie beim Fechten kreisförmig in eine oder andere Richtung um die Waffe des Gegners herum ohne den Kontakt mit der gegnerischen Klinge zu verlieren mit dem zusätzlichen Aspekt, dass man ihr dadurch den Halt nimmt. Drückt der Gegner dagegen um aus dem Kreis auszubrechen, so lässt man ihn an dieser Stelle gewähren und weicht mit seiner Klinge weiter kreisend der gegnerischen Klinge entlang aus, ohne die Berührung zu unterbrechen. Man fühlt also den Druck des Gegners durch den Druck auf die eigene Klinge und gleicht ihn durchs Umlenken des gegnerischen Drucks aus, um die gegnerische Waffe im Kreis zu behalten. Auf die Weise leitet man die gegnerische Kraft fehl und saugt den Angriff durch weiter umschlingende Bewegungen der Klinge einfach auf. Versucht der Gegner auf eine andere Art und Weise wie zum Beispiel einem Sprung nach hinten zu entkommen, so kommt man mit, indem man den Druck der gegnerischen Klinge auf diese Weise immer wieder fehl leitet, ohne den Gegner sein eigentliches Ziel erreichen zu lassen. Dabei spielt keine Rolle wie stark der Gegenüber ist, da seine Stärke jedes Angriffes auf die Weise verschlungen wird. Entscheidend ist nur Intelligenz, das Geschick und der Schnelligkeit, die sich in dem Fall mit der Intelligenz, dem Geschick und der Schnelligkeit des Gegners messen. Das Ziel des Ganzen ist nicht das Schneiden des Gegners, sondern das Aufzeigen der Machtlosigkeit des Feindes, der wenn er kein Tai-Chi-Quan trainiert hat, die für diese Art von Fechten benötigten Muskelpartien nicht aufweisen kann und durch den Zwang mithalten zu müssen auf diese Weise schnell müde und unkonzentriert wird, was letztendlich sein Ende in einem Schwertkampf bedeuten kann. Der Gegner verliert seine eigene Ausdauer also letztendlich doppelt so schnell, wie der Anwender selbst.
Aussehen:
 

武當-Wudang Seventh SwordArt: 葉秋墮落
Ye qiu duoluo-(Herbstblätter Fallen)

Hierbei handelt es sich um eine defensive Technik des Tai-Chi-Schwertes, wobei der Anwender beim Begegnen mit der gegnerischen Waffen nachzugeben scheint. Der Schein trügt jedoch, da beim Nachgeben die Bahn der vom Gegner geführten Waffe von dem eigentlichen Ziel zur Seite abgedriftet wird während die eigene Waffe nach hinten einen nach fallenden Kreis um das Handgelenk ausführt, da das Tai-Chi-Schwert ohnehin sehr schwer mit direkten harten Treffern dagegen, umgehen kann. Nach dem leichten Abdriften der gegnerischen Waffe wird es kreisförmig vor der Brust des Anwenders weitergeführt um die 360 Grad Umdrehung des Kreises zu vollenden, sodass es beim erfolgen des gegnerischen Schnittes auf der Klinge des Gegners drauf liegt und diese nun mit dem Gegner zusammen in die vom Gegner gewollte, sanft abgedriftete Richtung drückt.
Aussehen:
 

武當-Wudang Master SwordArt: 草在風電葉片
Cao zai fengdian yepian-(Grashalm im Wind)

Bei dieser Technik kann die flache Seite des Tai-Chi-Schwertes, durch das zusätzliche Zuführen der eigenen Kraft, ähnlich einem Grashalm im Wind um die gegnerische Klinge herum gebogen werden, wobei sie den Gegner dabei mit der Spitze trifft. Dabei ist darauf zu achten, dass sie nur möglich ist, wenn der gegnerische Aufprall genau in der Mitte der eigenen Klinge stattfindet oder unterhalb dieser, denn anders würde der Effekt nicht funktionieren. Es erfolgt bei einem Treffer ein Schnitt in Tiefe entsprechend der Länge eines Messers oder eines Tantos, da es sich hierbei nicht um die ganze Schwertlänge, sondern lediglich dessen Schwertspitze handelt.

武當-Wudang Special SwordArt: 跳舞蛇紋石波
Tiaowu shewen shi bo-(Tanzende Schlangenwelle)

Es erfordert viel Feingefühl zwei Bewegungen der Klinge gleichzeitig zu erlernen. Die Eine ist die Wippende, wie sie bei Pushing-Hands des Tai-Chi-Quan benutzt wird und die andere ist die kreisende, wie sie bei der Ball-Haltung des Tai-Chi benutzt wird. Vereint man beide in einer Bewegung in Kombination mit der flexiblen Klinge des Tai-Chi-Schwertes so entwickelt sich daraus eine gnadenlose Technik. Das Auge des Gegenübers nimmt die Klinge dadurch wellenartig und breit wahr, obwohl sie nur ein mal vorhanden ist und gar nicht so breit sein kann. So ist es dem Gegenüber unmöglich zu sagen, wo innerhalb dieses Breitengrades sich die Klinge genau befinden soll. Der Anwender selbst würde es durch das bloße Auge auch nicht wissen, da sein Auge ebenfalls genau so menschlich ist, doch dank dem Fühlen und Führen der Klinge am Griff, ist ihm der tatsächliche Standort der Klinge bekannt. Fakt ist, was sich in dieser Bewegung befindet, kann nicht so einfach pariert werden, da sich der Anwender hier beim schneiden zwei Bewegungen bedient anstatt, wie der Außenstehende denken würde, nur einer und da die flache Seite der Tai-Chi-Klinge flexibel ist, wirkt sie beim Begegnen mit der gegnerischen Waffe trampolinartig. Ein anderer Fakt ist, dass sich die Klinge durch die wellenartig-peitschtende Bewegung ohne zusätzlichen Kraftaufwand mühelos durch Fleisch und Knochen fräsen kann, von der Stärke verglichen mit einem vollen Schwung eines Katana in Kombination mit der Bewegung des Hineinfräsens verglichen mit einer schwächeren Form einer Kettensäge. Diese Technik erfordert Konzentration und ermüdet einen auf Dauer sehr, sodass Tao sie nicht unendliche Male einsetzen kann.
Aussehen:
 

Ausrüstung Welche kämpferisch relevanten Gegenstände führt dein Charakter mit sich? Zähle diese bitte auf. Achte darauf Maße, Gewicht und Qualität zu erwähnen.

Name: 鳳凰劍-Fenghuang jian-Wudang Phönix Schwert
Gewicht: ca. 470 Gramm.
Klingenlänge: ca. 73 cm
Gesamtlänge: ca. 94 cm
Beschreibung: Das Tai-Chi-Schwert sieht einem Jian ausgesprochen ähnlich mit dem Unterschied, dass die beiden Seiten der Klinge flach sind und die Klinge, wenn auch robust, sogleich flexibel und nicht so starr wie es bei einem Jian-Schwert der Fall ist. Perfekt für Tai-Chi erschufen die Meister von Wudang diese Schwerter nach einer besonderen Schmiedeweise, die sie nur an ihre Nachfolger weitergeben, wenn diese wiederum den erforderlichen Meistergrad erreicht haben. So ist das Wundag Phönix Schwert ein Geschenk des Großmeisters an Tao, auf seinem weiteren Lehr- und Lebenspfad. Die bläuliche Klinge beinhaltet laut der Legende den hellblauen Himmel über Wudang, was sich auf einem Berg befindet und somit logischerweise nichts drüber außer dem Himmel sein kann, sowie die Träne eines Phönix. Tatsache ist jedoch, dass dieses Schwert wunderschön ist, perfekt ausbalanciert und gut in der Hand liegt und mit einem Ying- und Yang Zeichen am Klingenfuß zu den prachtvollsten des Wudang gezählt werden kann. Die Daoistischen Zeichen auf der Flachen Seite des Schwertes, beschreiben nicht nur dessen Namen und Herkunft, sondern deuten auch auf den Meistergrad dessen Trägers hin. Die Schwertscheide ist aus einem speziell bearbeiteten robustem Holz, Leder und Metallbeschlägen hergestellt worden und dient daher bestens als Unterstützer im Kampf beispielsweise zum Abblocken gegnerischer Angriffe. Der goldene Teil der Schwertscheide stellt das Wappen des Wudang-Tempels dar.



Name: Akupunkturnadeln
Anzahl: 100 Stück
Gewicht: kaum mehr als ein Lufthauch
Länge: 0,25 X 15 mm



- Kalligraphiepinsel und Pergament
- Karte
- Verpflegung
- Kürbisflasche am Gurt
- Schwertpflegeset
- Wechselkleidung
- japanisches und chinesisches Geld
- Ausweis im Form vom Schreiben des Großmeisters von Wudang über die Bestätigung des Meistergrades.

Weitere Fertigkeiten Die Grundkampfkunst, die Taos Kampftechnik als Basis trägt, darf unter den Fertigkeiten des Meisters nicht fehlen. Diese ist das Tai-Chi, welches Tao jedoch in seiner Reinform, also ohne Waffen,  nur im Notfall anwendet. Diese Kampfkunst besteht aus eleganten und runden Bewegungen die den Energiefluss im Körper leiten und kontrollieren können. Es ist eine Kampfkunst die aus Abwehrbewegungen entstand. Jedoch hat sich das Tai-Chi soweit entwickelt das es auch zum Kampf und zur Verteidigung genutzt werden kann.
Wie andere Kampfkünste hat auch diese ihre Schwächen. Eine sehr schwerwiegende ist die fehlende Körperkraft der Anwender. Da durch die eigentliche Verteidigung die Kraft des Angreifers genutzt wird und nicht die Eigene. So gilt das Prinzip für den gesamten Kampfstil, was bedeutet, dass zuerst ausgeführten offensive Angriffe nur halb so viel Schneide-Kraft oder Hieb-Kraft haben wie die eines japanischen Schwertkämpfers und somit halb so viel Auswirkung haben bzw. halb so tief bei einem Treffer ins gegnerische Fleisch einschneiden. Verursacht werden dadurch daher nur mittelschwere bis leichte Schnitt und Stichverletzungen, die erst in ihrer Mehrzahl auftretend für den Betroffenen lebensgefährlich werden können.

Als er sein halbes Leben lang auf dem Wudangberg mit trainieren und aushelfen im Tempel verbrachte, ist seine ausgezeichnetes Wissen von Meridianen und Akupunkturpunkten des menschlichen Körpers wirklich beachtlich. So weiß er genau welchen Akupunkturpunktkurpunkt er mit einer Nadel durchstechen muss um die Blutung für das gesamte Körperteil zu stoppen oder aber eine Nervenblockade im Körper auflösen oder entstehen zu lassen, sodass das Körperteil entweder erschlafft oder aber für eine Körperstarre sorgt, je nachdem ob man den zentralen Punkt oder nur den für beispielsweise eines der Extremitäten getroffen haben soll. So kann das medizinische Wissen auch im Kampf seinen Vorteil haben, insofern er den feinen Punkt mit seiner Fingerkuppe oder Akupunkturnadel treffen sollte, was sich für einen Laien nicht aber für einen Meister als schwierig erweist. Da er jedoch ein Schwertkämpfer von großer Ehre ist, beschränkt er sein Wissen auf die Medizin und verwendet dieses Wissen eher ungern während eines Kampfes.




Zuletzt von Tao Zi Long am Sa Jan 10, 2015 4:56 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   So Jan 04, 2015 12:53 pm

Nun zu dir. Eine schön ausgearbeitete Bewerbung hast du da. Auch an dieser Stelle ist ein Lob wohl mehr als angebracht. Wenn es auch seine Zeit gedauert hat, bis es fertig war Razz

1. Ich denke es sollte offensichtlich sein, dass die Jahreszahl bei seinem Alter stört. Würde dich bitten das an die Jahreszahl des Forums an zu passen.

2. Ich würde mir noch eine weitere Schwäche wünschen. Mir erscheint er eher ein klein wenig unausgeglichen, was diese Sektion angeht.

3. Wie gut ist sein Umgang mit der Japanischen Sprache?

4. Der Geschichte würden Absätze gut tun. Die Vorlage verwandelt längere Texte leider in unbarmherzige Blöcke. Zwei oder drei sollten reichen.

5. Wie auch bei Huang muss ich nach dem Schwachpunkt des Kampfstils fragen.

Außerdem würde ich den waffenlosen Kampf gern auch bei den kämpferischen Fähigkeiten sehen, evtl. unter "Weitere Fähigkeiten", da der Kampfstil sich selbst deutlich auf das Schwert fokussiert darstellt.

6. Aus welchem Grund bekam er die Aufenthaltsgenehmigung für Japan zugesprochen? Was ist der offizielle Anlass für seine Präsenz in diesem Land? Die Beziehungen von Japan und China erscheinen schließlich nicht gerade gut.

Tut mir leid, dass sich das alles ein wenig verzögert hatte, aber ich hatte eine Menge Ablenkung.

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BeitragThema: Re: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   Mo Jan 05, 2015 5:46 pm

1. Geburtsjahr:
 


2. Schwäche:
 

3. Sprachbarriere (bei den Talenten):
 

4. Absätze in der Geschichte habe ich eingefügt

5. Das Tai-Chi habe ich unter weitere Fähigkeiten hinzugefügt und die Schwäche eindeutig dazu geschrieben:
 

6. Ich habe die Aufenthaltsgenehmigung wieder heraus genommen

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BeitragThema: Re: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   Do Jan 08, 2015 6:37 pm

2. Ich muss an dieser Stelle ehrlich zugeben, auch wenn ich für gewöhnlich jemand bin der derartige Schwächen mag, dass es nicht ausreicht für mich.

5. Abschließend hätte ich gerne noch eine Bestätigung dafür, dass diese Schwäche für den kompletten Kampfstil gilt.

Das wäre dann auch schon alles.


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BeitragThema: Re: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   Sa Jan 10, 2015 4:58 pm

So ich hoffe nun, das dürfte jetzt so passen  Very Happy

2.
Spoiler:
 

5.
Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   So Jan 11, 2015 3:38 pm

Sehr schön, sehr schön.

Ehe ich das jedoch vollends annehmen kann, sehe ich mich leider dazu gezwungen eine weitere Frage anzuhängen, deren Antwort eventuell doch noch von größerem Gewicht sein kann.

Wie würdest du die Beziehung zwischen der offensiven Schwäche des Kampfstils im Punkto Durchschlagskraft und der Technik „Tanzende Schlangenwelle“ beschreiben?

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BeitragThema: Re: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   So Jan 11, 2015 4:10 pm

Ok jetzt wird es wissenschaftlich Smile

Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: [ 外国人 Gaikokujin ] Tao Zi Long   Di Jan 13, 2015 4:11 pm

Nun ja, es erlaubt ihm dennoch größere offensive Kraft aufzubauen.
Ich denke aber dadurch, dass der Einsatz dieser Technik recht quälend erscheint, ist sie etwas eher Besonderes und kann auf Grund dessen wohl auch nicht derart häufig eingesetzt werden, ja?

Ich denke ich kann dir an dieser Stelle grünes Licht geben.



Angenommen!

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