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 [Bakufu] Kurenai Mira

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Kurenai Mira
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BeitragThema: [Bakufu] Kurenai Mira   Sa Jan 10, 2015 11:06 pm



Kurenai

Mira


zur Person


Nachname Kurenai 紅真 ("Purpurrot")
Vorname Mira 海羅 ("flüssige Seide")
Alter 17 Jahre
Geburtsdatum 22. November 1847
Beruf Kunoichi
Klan Hattori 服部 (jap. "Kleidermacher") galt vor vielen Jahrzehnten als der legendäre Ninjaklan. Der berühmteste von ihnen war Hattorie Hanzo, der natürlich auch einige Nachfahren hatte. Gemeinsam mit über 40 anderen Klans bildete der Hattorie Klan die Ninja von Iga, woher der Klan auch ursprünglich stammte. Da sie im Dienste der Tokugawa standen, zog es allerdings viele von ihnen auch nach Edo und Kyoto. Offiziell gilt der Klan als nicht mehr existierend, dennoch gibt es den einen oder anderen noch lebenden, die aber natürlich unter anderen Namen existieren.

Herkunft Iga 伊賀 (jap. ?) bzw. Iga no kuni 伊賀国 (jap. "Dorf Iga's") oder auch Ishū 伊州 (jap. ?) lautet der Name des Ortes in dem Mira ihre Wurzeln findet. Es ist ein großes Naturgebiet, das hauptsächlich aus dichtem Wald und feuchten Wiesen besteht die sich über hohe Berge ziehen. Irgendwo in diesem tiefen Wald liegt ein Dorf, das berühmt dafür ist, die besten Shinobi ganz Japans auszubilden, die so gut sein sollen, dass sie übernatürliche Fähigkeiten haben. Vermutlich ist an dem Mythos mehr Gerücht als Wahrheit dran, gerade deshalb weil Iga vor vielen Jahren zerstört wurde. Ihr ausgesprochenes Talent und ihr unbeugsamer Wille kann sie zu wahren Monstern werden lassen, die keine Gnade kennen. Gerade dies war ein Grund, warum man versucht hatte, die Iga-Shinobi vor vielen Jahren auszulöschen. Die Igaryū 伊賀流 (jap. Iga-Schule), welche das Ninjutsu 忍術 (jap. "Ninja-Künste") lernt, gilt als eine der gefährlichsten und schwersten Ausbildungen, die man lernen kann. Shinobi aus Iga werden auch als Igashū 伊賀衆 (jap. "Ninja aus Iga") bezeichnet, gelten allerdings seit gut 100 Jahren als ausgelöscht.

Fraktion Bakufu 幕府 (jap. "Shōgunatsregierung"). Einst war das Shōgunat der Tokugawa ein Symbol für Macht und Stärke. Durch eine Vielzahl an Gesetzen hatte es seine Machtposition gestützt und somit den Frieden erhalten. Die Abschottung Japans vom Rest der Welt spielte dabei auch eine besonders große Rolle. Man wünschte sich schließlich keinen Konflikt von Außerhalb in das Land zu tragen. Sie ließen Christen verfolgen, wachten über die Religion und schlugen frühzeitig Feinde im Inneren nieder, während sie die Mobilität der Stände so stark es ging vermieden, um so das Gleichgewicht zu erhalten.
In den letzten Jahrzehnten jedoch wurde das Fundament dieses Regimes stark angeschlagen. Die Verträge, die ihnen von den Ausländern aufgezwungen wurden, die Krisen, die Japan ereilt hatten und letztlich die nicht länger unterdrückbare Kritik, all dies versetzte dem Shōgunat heftige Schläge.
Selbst wenn sich der Hauptsitz des Shōguns und somit der Regierung in der Stadt Edo befindet, so ist der Einfluss des Bakufu in Kyōto nicht gerade schwach. Viele Anhänger des Regimes sind auf den Straßen zu finden, herrschen sie immer noch über das Land.  
Besonders bekannte Vertreter dieser Überzeugung sind die Shinsengumi, eine spezielle Polizeieinheit. Doch die Anhänger des Shōgunats finden damit nicht ihr Ende. Es gibt viele, Ninja, Samurai, Militärs und Beamte, die der amtierenden Regierung loyal gegenüber stehen.

Organisation Oniwabanshū お庭番衆 (jap. "Hüter des Gartens"). Die Augen und Ohren des Shōgunats. Vor vielen Jahrhunderten wurden die Oniwabanshū ins Leben gerufen. Sie sind eine Gruppe, die man am besten wohl als Spione bezeichnen kann. Der Volksmund jedoch pflegt es auch sie mit Ninja in Verbindung zu bringen. Denn schließlich waren viele der ursprünglichen Mitglieder Teil bedeutender Ninja Klans. Sie waren es schon immer und sind es auch heute noch: Die Besten in ihrem Handwerk.

Ihre Aufgabe besteht darin Informationen zu sammeln, manche wurden auch zum Schutz wichtiger Persönlichkeiten abkommandiert, manche tragen die bedeutende Aufgabe das Schloss Edos zu beschützen. Das Vertrauen in ihre Fähigkeiten ist folglich groß. Sie arbeiten im Geheimen. Falsche Namen und Tarnungen gehören zu ihrem Alltag. Man könnte jeden verdächtigen, die Oniwabanshū sind meister darin nicht aufzufallen, selbst dann nicht wenn sie einem ein Messer in den Rücken rammen.

Die Hierarchie der Oniwabanshū ist jedoch ebenfalls deutlich. Der Großteil von ihnen sind einfache Spione, während sich an der Spitze bedeutende Vertreter von alten Ninja Klans befinden, die Befehle an die einfachen Spione weiter geben. Anders als bei vielen Organisationen gibt es jedoch keinen Kopf, den man abschlagen muss, um einen Zusammenbruch zu erzwingen. Es ist wie eine Hydra. Tötet man einen, rückt sogleich ein Ersatzmann nach.
Wichtig ist lediglich zu wissen, dass keine Schicht der japanischen Gesellschaft klammheimlich von ihnen infiltriert wurde. Die Augen und Ohren des Shōgunats sind überall.




体貌
Erscheinung



Aussehen Mira ist von mittlerer Statur (1,58 Meter und 48 Kilogramm), mit einem sehr wechselhaftem Hauttyp. Beim ersten Sonnenschein ist sie braungebrannt, doch fehlt die Sonne einige Tage wird sie sehr blass und lässt sie fast wie eine andere Person aussehen. Ihre Haare sind etwa schulterlang und tiefschwarz. Meistens trägt sie diese zu einem Zopf hoch gebunden mit einem einfachen Haarband. Ihre Augen sind von einem dunklen Grau das beinahe wie Schwarz wirkt. Sie hat eine kurvenreiche Figur, allerdings fällt ihre Oberweite eher gering aus im Vergleich zu anderen Frauen. Ihre Nase ist fein und gerade, genau wie ihre Lippen welche eher blass sind. Sie hat recht eng anliegende Ohren, welche man meistens gar nicht unter den Haaren sieht, die herunter hängen, da sie zu kurz sind, um in den Zopf zu passen, daher trägt sie auch einen angeschrägten Ponny. Die schwarzen Haare sind sehr wild und kaum zu bändigen, an einigen umgekämmten Tagen sind sie sogar ein wenig verflizt.
Meist ist sie in grau und schwarz gekleidet, wie es sich für einen Ninja oder einen Assasinen gehört. Ihre Brust hat sie mit Leinen abgebunden, damit diese beim kämpfen nicht stört. Darüber trägt sie ein bauchfreies Oberteil mit einem hohen Kragen, welcher recht weit und aufgerollt ist. Bei Bedarf lässt sich dieser über Mund und Nase ziehen um das eigene Gesicht zu verbergen. Der sichtbare Bauch ist durchtrainiert und vor Muskeln leicht gewölbt. Auf ihren Hüften ruht ein recht breiter, traditioneller Gürtel, der mit zwei sternförmigen Schnallen und vielen Bändern zusammen gehalten wird. Auf der Rückseite befindet sich eine breite Schlaufentasche, durch die die Scheiden zweier Wakizashi gekreuzt stecken. Da sie keine Unterhakama trägt sind die Ausschnitte an den Seiten recht weit und zeigen die nackte Haut ihrer Oberschenkel. Die Hose ist recht weit und am Knie abgebunden. Die Unterschenkel sind ebenfalls bandagiert und ihre Füße stecken in offenen Sandalen, die typisch für Shinobi sind. Für Absätze hat sie nichts über, daher trägt sie flache Sohlen. Ihre Hände stecken in fingerlosen Handschuhen, welche mit einer Stahlplatte auf dem Handrücken versehen sind die um den kompletten Unterarm ging, am Handgelänk allerdings unterbrochen ist, damit es keine Einschränkungen gibt. Der Handschuh selbst geht bis zum Oberarm. Die Ellenbogen sind zusätzlich mit Schonern bestückt, damit es bei Stürzen keine Verletzungen gibt. Außerdem kann man damit auch Schwerthiebe abwehren. Im Großen und Ganzen ist sie etwas schwerer als eine Frau ihrer Größe, doch liegt dies einfach an den Muskeln die unter ihrer weichen, seidiger Haut ruhen.

Besondere Merkmale Genau diese gibt es an ihr nicht. Sie ist gänzlich in Schwarz gekleidet, ihre Augen- und Haarfarbe sind unscheinbar und auch sonst weißt sie keine besonderen Merkmale auf.



性格
Charakter


Persönlichkeit Es gibt ein Wort mit dem man die junge Dame beschreiben kann: Arbeitstier. Sie ist ein wahres, fleißiges Bienchen das sich mit kleinen Erfolgen nie zufrieden gibt, denn sie will immer mehr und noch mehr um besser zu werden als der Rest. Schon als kleines Mädchen wurde ihr die Ausbildung nicht nur zum Shinobi sondern zum Assasinen beigebracht. Mit Härte und Stränge wurde sie erzogen, weshalb sie schon jetzt von Ehrgeiz zerfressen wird. Es ist sehr schwer auf ihrem Gesicht Emotionen auszumachen, da sie oft recht gleichgültig und kalt drein schaut. Freude drückt sie oft nur mit einem kaum merklichen Lächeln aus, wirklich lachen tut sie selten und schon gar nicht lautstark. Wenn sie hochkonzentriert ist, bildet sich auf ihrem Nasenrücken eine kleine Falte und ihre Augenbrauen ziehen sich zusammen. Bei Verwunderung legt sie häufig ihre Stirn in kleine Falten. Ihr Auftreten ist sehr selbstsicher und wenn ihr etwas nicht gefällt nimmt sie selten ein Blatt vor den Mund. Denn auch wenn sie gelernt hat eins mit den Schatten zu werden, so ist sie dennoch ein eigenes Individuum und vertritt daher ihre Meinung sehr deutlich. Gerade bei Gleichaltrigen kann sie ein wahrer Sturkopf sein, einfach weil sie oft richtig liegt mit dem was sie sagt und legt so des öfteren auch mal etwas Hochnäsigkeit und Arroganz an den Tag. Doch bleibt sie im inneren stets bescheiden, denn sie weiß das ihre Ausbildung noch lange nicht abgeschlossen ist. Gerade Autoritätspersonen respektiert sie sehr, denn man könnte beinahe sagen sie ist von der alten Schule. Auch was den Ausdruck angeht ist sie sehr traditionell, sie benutzt alte Förmlichekeitsfloskeln und ist sehr darauf bedacht, jedes noch so kleine Detail richtig zu machen – und wenn es nur die Verbeugung zur Begrüßung ist, das In zu Beginn eines Kampfes oder die bloße Zubereitung eines Tees. Sie ist eine wahre Perfektionistion, die erst Ruhe gibt wenn sie zur vollen Gänze zufrieden gestellt ist. Auf Missionen und auch im Training gibt sie alles und geht jedes Mal bis an ihre Grenzen um diese immer weiter zu drengen. Für sie steht ihre persönliche Entwicklung an oberster Stelle, weshalb sie wenig auf ihre Teamkollegen gibt. Sie ist eine Einzelgängerin, die lieber auf die Hilfe von anderen verzichtet. Denn meistens sieht sie nur die Fehler, die andere haben aber nicht, was sie können oder wie diese Mira ergänzen können. Auch ihre Abneigung zu menschlichen und sozialen Kontakten macht es ihr schwer, sich in ein Team einzufinden. Nichts desto trotz kann sie diese Eigenart von sich im Ernstfall abschalten und versucht das beste aus der Situation zu machen. Dadurch das sie bereits von klein auf hart trainiert hat, ist sie den meisten Shinobi ihres Alters voraus, weshalb sie oft die Führungsrolle übernimmt, auch wenn ihr dies nicht unbedingt immer gefällt. Sie heftet sich lieber an die richtigen Autoritätspersonen um von diesen zu lernen, in dem sie diese genau im Auge hat und beobachtet. Zwar ist sie eigentlich sehr ungeduldig, doch lässt sie sich dafür um so weniger aus der Ruhe bringen. Mit Beleidigungen und Beschimpfungen erreicht man bei ihr nichts außer eine kalte Schulter zugedreht zu bekommen. Um so hitzköfpiger wird sie aber, wenn sich nach wenigen Versuchen noch keine Lernerfolge zeigen.

Mira verhält sich wie ein Schatten - sie ist immer da, aber man bemerkt sie kaum. Ganz in Schwarz, meist sehr still und ruhig und stets gelassen. Zwar ist sie nicht unbedingt verschlossen, doch würde sie auch nicht sofort davon erzählen, was sie den Tag über getrieben hat. Durch ihre kühle, nüchterne und sachliche Art wirkt sie sehr unnahbar, vor allem für Gleichaltrige. Auch wenn sie zu älteren aufsieht, so macht sie dennoch ein kleines Geheimnis aus sich selbst. So wirkt sie mit iherem immer zu kühlen und durchdachten denken und handeln im ersten Augenblick oft überlegen und ihren Gleichaltrigen ein Stück voraus, auch wenn sie das nicht unbedingt ist. Versucht man sie offensiv, laut und bedrängend zu überraschen igelt sie sich ein und erträgt das Unwohlsein.

Vorlieben
Herausforderungen
ebenbürdige Gegner
Natur
Freiheit
Waffen
Einsamkeit
Stille


Abneigungen
Faulheit
Tagträumerei
Niederlagen
Fehler
Eitelkeit
Narzissmus
Menschenmengen


Stärken
Menschenkenntnisse
Tarnen und Umgang mit Waffen
Spionage und Menschen beschatten
Umgang mit Tieren


Schwächen
Umgang mit Menschen
Freundschaften schließen und pflegen
Selbstversorgung (für sich selbst sorgen)
Unschuldige verletzten
Bogenschießen


Talente Neben ihrem täglichem Training hat Mira drei große Punkte in ihrem Leben denen sie äußerst gerne nach geht. Zum einen ist dies die Leidenschaft zum Kampfsport. Sei es Kendo, Kyūdō, Kenpo oder ein ander Kampfsport der Martial Arts. In vielen hat sie sich versucht und gerade für Arten des Nahkampfes ein gutes Gespür und Talent entwickelt. Allerdings betreibt sie lediglich Kendo wirklich aktiv, da sie mit den stählernen und hölzernen Schwertern einfach am besten kann. Um ein guter Krieger zu sein braucht man eine sehr genaue Beobachtungsgabe, weshalb sie es sich zum Hobby gemacht hat, Menschen zu beobachten. Meist so, dass diese nicht mitbekommen das Mira sie betrachtet, doch selbst wenn sie es mitkriegen – was aber eher selten vor kommt – so beobachtet sie weiter. So lernt sie nicht nur auf Details zu achten, sondern auch wie unterschiedlich Menschen sein können. Da sie selbst den Kontakt zu ihnen eher meidet, so betrachtet sie einfach wie diese untereinander agieren. So hat sie trotz ihrer sozial schwachen Kontakte ein recht gutes Wissen über Menschen, welches ihr auch im Kampf helfen kann.
Außerdem hatte sie begonnen kleine Bücher mit Dokumentationen und Aufzeichnungen zu gestalten. Sie merkte recht schnell dass sie ein Talent dafür hatte, mit dem Pinsel oder dem Bleistift um zu gehen und gestaltet seitdem ihre Aufzeichnungen mit kleinen Bildern die diese unterstützten. Zwar fehlt ihr meistens die Geduld ein vollständiges Bild zu erschaffen, doch dafür hat sie um so mehr kleine, schnell gezeichnete Andeutungen und Figuren. Nur mit Händen und Füßen tut sie sich sehr schwer im Zeichnen, doch schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.


Biografie


Mira war ein Unfall, der sich zutrug als ihre Mutter auf einer Spionagemission eine einfache Frau in einem Freudenhaus wurde, um sich dort zu verstecken. Als Schwangere war sie nicht weiter in der Lage sich um ihre Mission zu kümmern, als sich nach einigen Monaten das Kind bemerkbar machte. Da sie es sich selbst als Versagen anrechnete, hielt sie nicht viel von Mira und überließ sie ihrem Meister, da sie das Kind nicht wollte. So wuchs die Schwarzhaarige ohne Mutter und Vater auf.
Schon seit dem sie sich erinnern kann wurde sie zur Kunoichi von ihrem Meister ausgebildet, der sie zur perfekten Assasine drillen wollte. Ihr Leben bestand nur aus Training, des - angepasst an ihr Alter - immer schwieriger wurde und mehr zunahm.
Irgendwann schlichen sich kleine Missionen ein, die sie innerhalb Kyotos durchführte und so auf ganz natürlichem Wege dazu gebracht wurde, ihr Leben der Spionage zu verschreiben. Sie kannte nichts anderes. Für sie gibt es nichts anderes.
Sich stetig zu verbessern und ihrem Meister mit vollster Zufriedenstellung zu dienen ist ihr höchster Wunsch. Eigentlich lebte sie bis vor wenigen Jahren sehr abgeschottet und fern von Politik und Machtspielen. Ihr Meister wollte sie dort heraus halten, weil er wusste wie gefährlich es war sich in die Machtkämpfe der großen Männer, Klans und Familien einzumischen, wenn man Niemand war. Nichts konnte sie beschützen außer die Schatten und ihr Meister.
Doch es kam wie es kommen musste. Ein Attentat führte zu einem überraschenden Tod ihres Meisters und sie war für sich allein. Ihr Leben lang musste sie nicht für sich selbst sorgen, konnte nur das aller Nötigste. In der Natur überleben war für sie kein Problem. Sie wusste was für Pflanzen sie essen konnte. Doch auf dem Markt, mit all den Menschen, wo es komische Produkte gab war sie doch ein wenig aufgeschmissen.
Sie hatte plötzlich keine Unterkunft und kein Geld, mit dem sie sich etwas leisten könnte. Das alles hatte sie ihr Leben lang als selbstverständlich genommen, doch plötzlich war alles anders.
Im Alter von 14 stand sie plötzlich auf der Straße und wusste nicht wohin. Sie war eine großartig ausgebildete Kunoichi die hervorragend Informationen beschaffen konnte und Menschen ermeucheln konnte, wenn diese nicht aufpassten - aber Wäsche waschen und Einkaufen waren für sie böhmische Dörfer.
Hungernd und am Ende ihrer Kraft wurde sie von einer jungen Dame aufgegabelt, die ihr ein Dach anbot. Obwohl Mira sich schwer tat, sich überhaupt auf sie einzulassen, so war es ihr dennoch lieber als auf der Straße zu schlafen. So lebte sie fort an bei der jungen Frau die zu den Tokugawa gehörte.
Über sie geriet Mira schließlich auch zu den Oniwabanshu, die ebenfalls zum Shogunat der Tokugawa gehörten. Dort dient sie nun seit gut drei Jahren und ist auch schon einige Ränge aufgestiegen. Dennoch ist der Weg nach oben noch sehr lang.


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für die Leser


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Zuletzt von Kurenai Mira am Mo Jan 12, 2015 3:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Bakufu] Kurenai Mira   Sa Jan 10, 2015 11:37 pm



戦闘
zum Kampf


Meistergrad Meister

Kampfstil Obwohl Mira noch recht jung ist, so hat ihr Leben eigentlich nur aus Training bestanden. Sie selbst drillt sich ebenfalls so sehr, sich stetig zu verbessern, das sie bereits jetzt schon den Rang eines Meisters inne hat.
Ihre primäre Waffe sind zwei kurze Tanto 短刀 (jap. "Dolch"), deren Scheiden in die Tasche eingearbeitet sind, welche hinten an ihrem Gürtel befestigt ist. So sind ihre Waffen immer griffbereit und das Ziehen der Waffe hat sie so oft geübt das ein blinder Griff nach hinten immer ein Treffer ist. Sie ist blitzschnell darin ihre Waffen zu zücken, denn sie ist sehr ordentlich. Durch die Bandagen die ihre Brust abbinden kann sie deutlich mehr Kraft in Hiebe leiten und die Armschienen erlauben es ihr in den offenen Kampf zu gehen und nicht nur das, es erlaubt ihr auch, schwerere Waffen abzuwehren, denn die Armschienen sind aus Stahl gefertigt. Dennoch wählt sie den offenen Kampf nur wenn sie muss, denn sie ist nicht unbedingt die Größte und Stärkste.
Als sekundäre Waffe benutzt sie den waffenlosen Kampf, sprich ihren Körper. Das Merkmal liebt dabei auf den Händen, doch auch mit den Beinen hat sie einige gute Tritte drauf. Dabei zielt sie hauptsächlich auf wichtige Punkte der Anatomie.
Da sie eine Meisterin der Tarnung ist und die sehr geduldig sein kann, wartet sie ohne Murren auf den perfekten Moment um aus dem Hinterhalt zu zuschlagen und einen sauberen Mord hinzulegen. Dabei ist sie völlig frei mit der Art des Todes. Wenn es nach einem Mord aussehen soll wählt sie meist ihre Dolche, doch auch auf den Umgang mit Giften ist sie spezialisiert. Diese verwendet sie ab und zu auch im offenen Kampf, damit die meist lähmende Wirkung den Gegner schnell ausschaltet.
Außerdem weiß sie, wie sie ihre Werkzeuge produzieren kann.

Techniken

Suimen Hokō 水面歩行 (jap. "Wasserlauf")
- bei dieser Technik handelt es sich um die Kunst übers Wasser zu laufen. Dabei werden kleine Gefäße an den Schuhen befässtigt, die Luft aufnehmen, aber nicht wieder abgeben. Sie können gut 50 Kilo tragen. Durch die Luft versinkt der Träger nicht mehr in Wasser und kann so über Wasser laufen.

Shōgeki Shō 衝撃掌 (jap. "Impulshandfläche") - ein Körperteil - in meisten Fällen die Hand - wird stark unter Spannung gesetzt und blitschnell in Bewegung gesetzt. Durch den starken Impuls der dabei entsteht werden vor allem starke, innere Verletzungen verursacht, die unter Umständen auch tödliche Folgen haben können. Dies kann auch zum benebeln von Gegnern benutzt werden, indem die Technik auf die Ohren angewandt wird und somit den Gleichgewichtssinn stört. Dies gehört zu den Hichōjutsu (jap. "Kontrollieren des Angriffs").

Makyū 魔球 (jap. "teuflischer Wurf") - wer nicht unbedingt stark ist, braucht eben Technik um seinen Gegner zu Fall zu bringen. Dabei handelt es sich also um verschiedene Wurftechniken die mit wenig Kraftaufwand auch einen größeren Gegner zu Fall bringen kann.

Oboro Bunshin no Jutsu 朧分身の術 (jap. "Technik der Nebelkörperteilung") - hierbei handelt es sich um simple Tricks mit Rauch- und Blendgranaten sowie anderen Shinobi-Werkzeugen. Hierbei geht es oft um optische Täuschungen, Verschleierung einem selbst oder anderer usw.


Ausrüstung
2x Tebōgu (jap. "Armschienen")
2x Tantō (jap. "Dolche")
2x Ashiko (Handkletterwaffen)
3x Hikaridama (Leuchgranaten)
3x Kemuridama (Rauchgranaten)
5x lähmendes Gift
2x tödliches Gift
2m Tessaku (jap. "Drahtseil")
Verbandszeug an Beinen, Brust und Armen
diverse Shuriken (Wurfsterne)


Weitere Fertigkeiten
Taijutsu (jap. "Körperbeherrschung")
Kenjutsu (jap. "Waffenbeherrschung")
Hichōjutsu (jap. "Kontrollieren des Angriffs")
Nawanage (jap. "Seilwerfen")
Karate Koppō Taijutsu (jap. "unbewaffnete Schlagtechniken")
Jūtaijutsu (jap. "Hebel- und Wurftechniken")
Senbannage, Kennagejutsu, Shuriken (jap. "Werfen von Klingenwaffen")
Onshinjutsu (jap. "Verstecken und Tarnen")

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Mōri Kojirō
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BeitragThema: Re: [Bakufu] Kurenai Mira   So Jan 11, 2015 4:21 pm

Eine weitere Bewerbung, die ich bereits lange ersehnt hatte. Auch hier: Gute Arbeit!

1. Wie groß ist sie denn?

2. Eine Schwäche noch. Am besten wohl etwas, worin sie eher schlecht ist bzw. etwas, das sie nicht kann.

3. Beim Kampfstil würde ich mir wünschen, dass du etwas auf das Ninjahandwerk eingehst, das du in den Techniken ja als primäre Fähigkeit in den Vordergrund stellst.
Außerdem würde ich auch gern den Schwachpunkt zu dem Kampfstil wünschen.

4. Bei den Waffen muss ich dich um minimale Angaben bitten. Darunter fallen Maße, Gewicht und Qualität.

5. Bei den weiteren Fähigkeiten würde ich mir zu jedem Punkt eine kurze kurze Beschreibung wünschen. Ein bis zwei Sätze dürften ausreichen. Wenn du magst kannst du auch noch kurz schildern wie gut sie jeweils ist.  

_________________


"I'm not an original. That doesn't make me a fake, though"
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